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  1. #21

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    Zitat Zitat von siko Beitrag anzeigen


    Wie schon oben erwähnt, eine virtuelle Maschine löst dein Problem.
    Oh ja, und wie auch schon oben erwähnt, geht das bei meiner DS218 nicht!

  2. #22

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    Wenn ich es richtig verstehe, willst du von deinem Arbeitsplatz-PC virtuell nach zu Hause, und dann auf dem Weg Webseiten aufrufen, die du aufgrund der Policies in der Firma (Firewall-Einstellungen) nicht aufrufen darfst.

    Wenn ich das richtig verstehe, verstehe ich es nicht.

    Dein Firmen-Notebook ist für eure Admins ein offenes Buch. Und ein gesprächiges dazu, mit den ganzen Caches, temp-Dateien, Log-Files etc. Das ist nur der Kram, den Windows eh mitschleppt. Wenn eure Notebooks zentral gemanagt werden, liegt da noch einiges mehr drauf. Schön, dass du den Transportkanal abdichten willst. Nützt nur nix, wenn das benutzte Endgerät nicht abzudichten ist. Wenn es ins Firmennetzwerk eingeloggt ist, kann da im Hintergrund alles mögliche laufen, vollautomatisch und ohne dass du irgendetwas davon mitbekommst.

    Wenn du gegen IT-Sicherheitsregeln des Unternehmens verstößt, spielst du mit deinem Job. Also besorg dir deine eigene Hardware, zum Beispiel ein Tablet mit LTE-Karte. Und egal was du machst, tu es nicht über das Firmennetzwerk, und nutze keine Firmen-Hardware.

  3. #23
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    Ich hatte es weiter oben schon erwähnt. Wenn meine Mitarbeiter 1/3 ihrer Arbeitszeit mit "nach Hause telefonieren“ verbringen, ist das vollkommen OK. Sie haben natürlich auch die Erlaubnis, ihre Arbeitsnotebooks privat zu nutzen. Kein Thema. Nur diese Geschichte hier scheint mir anders gelagert zu sein.
    Produktivsystem: DS 218+ | 10GB RAM | 2x4TB Seagate Ironwolf @ SHR, btrfs
    Archivsystem: DS 1019+ | 12 GB RAM | 5x10TB Seagate Ironwolf @ SHR, btrfs
    Backupsystem: DS 418play | 6GB RAM | 2x12TB Seagate Exos X14 @Basic, btrfs
    Externes Backup: 3x4TB WD Elements & 3x5TB Seagate Backup Plus + 3x2TB WD Elements @ ext4
    USV: APC Back-UPS Pro 550 & Bluewalker VI 850SE Line-Interaktiv

  4. #24
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    Also die Idee des TE ist ansich schon richtig: Keine Nutzung des Firmen-Notebooks für privates Surfen.
    Die Kurzform ist: Leider ist die NAS eben nicht dafür geeignet. Alle anderen "Ideen", wie tunneling etc. machen es nur schlimmer. Daher ja - es braucht noch andere HW, ob das nun ein kleines Tablet, Notebook oder ein kleiner Server ist, der eine VM bereitstellt ist, muss der TE selbst entscheiden. Selbst eine DS218+ könnte dafür genutzt werden. Ob das nun wirklich Spass macht, von der Arbeit nach Hause auf eine VM zuzugreifen, um damit privat zu surfen - ich glaube nicht.
    DS916+ 8GB RAM Basisvolumes mit Replikation zu DS218+ | Virtual DSM | DS211j | DSM 6.2.1

  5. #25
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    Also ich habe da nichts dagegen. Meine Leute nehmen ihre Firmennotebooks auch mit nach Hause (für den Fall, dass mal Firmenkram außerhalb der Arbeitszeit anfallen sollte). Und die private Nutzung ist dann absolut ok, weil ich mich darauf verlassen kann, dass keine Seiten angesurft werden, die Schrott oder Schlimmeres ins System bringen.
    Produktivsystem: DS 218+ | 10GB RAM | 2x4TB Seagate Ironwolf @ SHR, btrfs
    Archivsystem: DS 1019+ | 12 GB RAM | 5x10TB Seagate Ironwolf @ SHR, btrfs
    Backupsystem: DS 418play | 6GB RAM | 2x12TB Seagate Exos X14 @Basic, btrfs
    Externes Backup: 3x4TB WD Elements & 3x5TB Seagate Backup Plus + 3x2TB WD Elements @ ext4
    USV: APC Back-UPS Pro 550 & Bluewalker VI 850SE Line-Interaktiv

  6. #26

    Standard

    Spannend wird es oft erst dann, wenn man sich von einem Mitarbeiter aus welchen Gründen auch immer trennen will.

    Da kommt inzwischen nach den Klassikern Spesen- und Arbeitszeitabrechnung schnell die (verbotene) private Internetnutzung. Gerne in Kombination mit Arbeitszeitbetrug oder Gefährdung der Sicherheit des Firmennetzwerks. Dabei steht die Beweislage oft sehr gut für das Unternehmen, weil die Fakten über die Logfiles und die Zugriffsdokumentation gerichtsfest dokumentiert sind.

    Es geht dabei nicht darum, dass das der Kündigungsgrund ist - aber die IT-Nutzung liefert die Fakten, um es durchzuziehen.

    Nutzt man seine eigene Infrastruktur und ein mobiles Netz, hat das Unternehmen nichts derartiges in der Hand, außer vielleicht löchrigen und meist nicht verwertbaren Beobachtungen von Vorgesetzten.

  7. #27
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    Das stimmt natürlich. Wir sind allerdings ein kleines Unternehmen. Ich hatte diesbezüglich da noch nie Probleme. Und eine verbotene private Nutzung kann es gar nicht geben, weil ich sie ja erlaubt habe.
    In einer großen Firma mag das anders sein. Meinen Leuten vertraue ich allerdings z.T. schon seit mehr als 25 Jahren.
    Produktivsystem: DS 218+ | 10GB RAM | 2x4TB Seagate Ironwolf @ SHR, btrfs
    Archivsystem: DS 1019+ | 12 GB RAM | 5x10TB Seagate Ironwolf @ SHR, btrfs
    Backupsystem: DS 418play | 6GB RAM | 2x12TB Seagate Exos X14 @Basic, btrfs
    Externes Backup: 3x4TB WD Elements & 3x5TB Seagate Backup Plus + 3x2TB WD Elements @ ext4
    USV: APC Back-UPS Pro 550 & Bluewalker VI 850SE Line-Interaktiv

  8. #28
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    Es soll ja Admins geben, die Ihren Usern die Finger brechen (nett), oder direkt zum Chef rennen (weniger nett). Von daher sollte man sich schon sehr gut überlegen, was man da so treibt, wenn man seinen Job behalten möchte

  9. #29

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    Ich kann natürlich jetzt nur über meine Situation sprechen und kann euch sagen, es ist alles in Ordnung und genehmigt!
    Also macht euch bitte um das keine Sorgen.
    Es ging mir nur darum ob es etwas gibt oder nicht!

  10. #30
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    Sowas hör ich quasi jeden Tag... Wenn dem aber so ist, wie Du sagst, dann könnte man doch schon eher zu einem VPN tendieren, da musst Du Dir dann nicht so einen Stress machen... Alternativ könnte man auch einen Proxy nutzen (das ist vielleicht noch etwas gangbarer, als sich direkt mit VPNs und so herumzuschlagen), somit würdest Du nur mit Deinem Proxy reden und der Proxy eben mit dem Rest der Welt. Ein entsprechendes Paket gibt es auf der Syno auch schon, Du müsstest den Proxy dann halt nur im Browser auf der Arbeit eintragen und etwagige lokale Websites in der Firma vom Proxy ausnehmen

    EDIT: Nochmal ganz konkret zur eigentlich Frage: Nein, bisher ist mir derartiges nicht untergekommen.

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