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  1. #21
    Anwender
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    96

    Standard

    Kompatible Modelle
    4K-Gruppe 1 DS1019+, DS918+, DS718+, DS218+, DS418play, DS916+, DS716+(II), DS416play, DS216+(II)
    4K-Gruppe 2 DS216play
    4K-Gruppe 3 DS418, DS218play, DS218, DS118
    Produktivsystem: DS 218+ | 10GB RAM | 2x 4TB Seagate Ironwolf @ SHR, btrfs
    Archiv- & Backupsystem: DS 1019+ | 8 GB RAM | 5x 10TB Seagate Ironwolf @ SHR, btrfs
    Externes Backup: 3x3TB & 3x4TB WD Elements @ ext4
    USV: APC Back-UPS Pro 550

  2. #22
    Anwender
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    Standard

    Danke für die vielen Antworten! Das hilft mir schon wirklich sehr viel weiter.

    Es wird definitiv die DS1618+ mit ECC-Ram. (warscheinlich erst 16GB, auch wenn dann Dual-Channel bei der RAM-Anbindung wohl nicht nutzbar ist, sollte bei meinen Anforderungen aber erst mal reichen)
    Ich werden dann wohl Raid 5 mit 3 Ironwolf Pro 8TB machen und eine vierte als Cold Spare stecken.

    USV wird eine APC. Da ich auch einen geringen Stromverbrauch haben will, ist wohl eine Back-UPS Pro am sinnvollsten, da eine online-UPS mehr Strom verbraucht, wenn ich das richtig verstanden habe??
    Aktuell wird nur die DS1618+ dranhängen, geht nicht anders, da die anderen Geräte wie Router und Switch räumlich getrennt sind. Schön wäre es natürlich, wenn es eine bezahlbare USV für Direktverdrahtung gäbe, dann
    könnte ich vom Sicherungskasten aus alles versorgen, aber das ist wohl nicht der Fall?

    Welche USV-Größe ist geeignet? Gibt es Probleme, wenn die NAS mal ausgeschaltet ist und die USV keine Last hat? Die USV soll ja wohl immer am Netz bleiben, da sich die Akkus sonst entladen und bereits nach eine Woche eine Tiefentladung möglich sein soll??

    Da ich einen verbesserten Brandschutz haben will und dann auch die Lautstärke nichts ausmacht soll USV und NAS nun in den Keller (trocken und kühl, aber keine Minustemperaturen) hinter eine Brandschutztüre. Beides soll in einen kleinen wandhängenden 19" Serverschrank. Da sich dort auch der APL der Telekom befindet soll der Schrank so dimensioniert werden, dass dann dort auch mal Modem (wenn Glasfaser mal ausgebaut wird), Firewall, eventuell auch als getrennte 19"-Geräte und eine Telefonanlage, warscheinlich realisiert auf einem Raspberry Pi und natürlich die USV und NAS untergebracht werden können. Nur der Switch muss aufgrund der bestehenden Verkabelung (CAT7 Kabel wegen der besseren Schirmung, da teilweise Stromkabel relativ nahe verlaufen oder kreuzen) ortsgetrennt bleiben. Der Schrank kann maximal 600mm tief werden, reicht das für die Geräte aus? Mit wie viel HE soll ich den Schrank mindestens planen, dass der möglichst kühl bleibt und eventuell sogar ohne zusätzliche Lüfter auskommt?

    Könnte ich die Telefonanlage (3CX kann mal privat kostenlos nutzen??) auch auf der Synology virtualisieren, oder würdet ihr von einer Telefonanlage auf dem NAS abraten?

    Zum Switch der Draytek liest sich technisch super an. Nun ist der aber sehr viel teurer als der Zyxel GS1900-24. Die Ausstattung ist laut Datenblatt aber wohl identisch, oder habe ich da was übersehen und der Draytek kann eine oder mehrere Funktionen mehr?
    POE brauche ich nicht, da die Telefone alle eine Steckdose in der Nähe haben und in der geringen Anzahl (momentan eins, zwei weitere geplant) auch problemlos über deren Netzteile betrieben werden können. (Was auch stromsparender sein sollte?)
    Gibt es irgendwo auf der Ubiquity-Seite Datenblätter wo die unterstützten Merkmale aufgelistet sind, ich finde da gar nichts, wie ich den mit den anderen vergleichen könnte? Ich möchte über die Management-fähigen Geräte langfristig meine Ausrüstung so konfigurierbar machen, dass eine vollständige Fernwartung möglich wird. Das "Datennetzwerk" mit der NAS, die Internetverbindung der Geräte und die Telefonanlage sollen in getrennte VLANs und über VPN wird eine zweite Wohung angebunden um überall auf die NAS zugreifen zu können. Deshalb jetzt auch der vewaltbare Switch.


    Danke für eure Antworten!

    Viele Grüße

  3. #23
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    Zitat Zitat von fronc Beitrag anzeigen
    Es wird definitiv die DS1618+ mit ECC-Ram. (warscheinlich erst 16GB, auch wenn dann Dual-Channel bei der RAM-Anbindung wohl nicht nutzbar ist, sollte bei meinen Anforderungen aber erst mal reichen)
    Ich werden dann wohl Raid 5 mit 3 Ironwolf Pro 8TB machen und eine vierte als Cold Spare stecken.
    Die 1618+ ist sicher eine gute Wahl.
    Das mit der Cold Spare würde ich noch einmal überdenken. Sie altert zwar nicht, die Garantie läuft aber trotzdem. Es kommt drauf an, wie schnell Du im Ernstfall Ersatz beschaffen kannst. Bei mir würde es 45min 10sec dauern. Der Händler meines Vertrauens hat immer ein Stück aller gängigen Modelle bis 12 TB auf Lager. Also 10 Schrecksekunden, 20min Hinfahrt, 5 Minuten kaufen und plaudern, 20min Rückfahrt und am Sonntag haben meine Platten Abrauchverbot
    Eine andere Frage ist die Pro-Version: Macht der Aufpreis für die verlängerte Garantie und die höhere Workloadrate in Deinem Fall wirklich Sinn? Bei uns ist es ein klares Nein.

    Zitat Zitat von fronc Beitrag anzeigen
    USV wird eine APC. Da ich auch einen geringen Stromverbrauch haben will, ist wohl eine Back-UPS Pro am sinnvollsten, da eine online-UPS mehr Strom verbraucht, wenn ich das richtig verstanden habe??
    Aktuell wird nur die DS1618+ dranhängen, geht nicht anders, da die anderen Geräte wie Router und Switch räumlich getrennt sind. Schön wäre es natürlich, wenn es eine bezahlbare USV für Direktverdrahtung gäbe, dann
    könnte ich vom Sicherungskasten aus alles versorgen, aber das ist wohl nicht der Fall?

    Welche USV-Größe ist geeignet? Gibt es Probleme, wenn die NAS mal ausgeschaltet ist und die USV keine Last hat? Die USV soll ja wohl immer am Netz bleiben, da sich die Akkus sonst entladen und bereits nach eine Woche eine Tiefentladung möglich sein soll??
    Für die Versorgung räumlich getrennter Geräte würde ich eine eigene Leitung ziehen. Wobei die Frage ist, wozu Du das brauchst.
    An meiner 550er hängen die 218+, die 1019+ und der Router. Die USV liefert eine gute halbe Stunde Strom (ich habe allerdings keine Schreibtischlampe dabei ).
    Der USV ist es egal, ob sie bereitsteht jemanden zu versorgen, oder einfach nur vor sich hin läuft - das gibt keine Probleme. Wie schnell sich der Akku der USV entlädt kann ich nicht sagen, da meine immer am Netz hängt, weil die 218+ ein 24/7-Gerät ist. Und es ist ja auch nicht der Sinn einer USV, ausgeschaltet zu sein, es sei denn, Dein ganzes System geht über längere Zeit vom Netz.

    Bzgl. Serverschranklösungen gibts im Forum einige interessante Threads, die Dir eventuell weiterhelfen.
    Produktivsystem: DS 218+ | 10GB RAM | 2x 4TB Seagate Ironwolf @ SHR, btrfs
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