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  1. #11
    Anwender Avatar von Puppetmaster
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    Zitat Zitat von AureusPhoenix Beitrag anzeigen
    Sind bei euch Google Mail und alle anderen freien email-Anbieter blockiert?
    Genau das. Der Proxy verweigert zu allen mir bekannten Postfächern die Verbindung über http/https.

    Dazu müsste der Arbeitgeber die Emails mitlesen. Ich bin mir nicht sicher, ob das überhaupt erlaubt ist. Egal was im Vertrag geregelt wird. Das zählt schließlich unter Postgeheimnis.
    Nicht unbedingt. Das Postgeheimnis mag für DEIN Postfach gelten, sofern du aber ein fremdes Postfach nutzt, sieht das anders aus. Dein Firmenpostfach gehört dir auch nicht.
    Und sei dir mal sicher: wenn es der AG darauf anlegt, wird er immer einen Weg finden dir da ans Bein zu pinkeln. Im Mailserver ist z.B. offiziell geloggt, woher eine Mail kam. Sind das private Mailadressen wird es sich wohl kaum um dienstliche Mails handeln.
    DS415+ DSM 6.2.1-23824 U1 | 2x2TB BTRFS RAID1 + 8TB EXT4 (Basis) WD Red 24/7
    DS214+ DSM 6.2.1-23824 U1 | 3TB WD Red (Basis) + 6TB Seagate Archive (Basis)
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  2. #12

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    Echt hart. Dann hoffe ich mal, dass Toilettenpausen nicht von der Arbeitszeit abgezogen werden :-). Bei so einem Arbeitgeber würde ich ehrlich gesagt nicht arbeiten wollen. Bzw. wäre ich schneller wieder aus der Firma verschwunden als mir irgendwer kündigen könnte. Sowas geht meiner Meinung nach einfach nicht. Man muss seinen Mitarbeiten auch ein wenig Vertrauen entgegen bringen. Es ist schließlich kein Sklavenverhältnis sondern eine Partnerschaft. Wenn meine Heizung im Winter kaputt ist, muss es mir möglich sein fix ne Mail an den Hausmeister zu schreiben.

  3. #13
    Anwender Avatar von Puppetmaster
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    Das Schöne ist ja, dass man sich immer aussuchen kann, mit wem man zusammenarbeitet. Ich empfinde es jetzt z.B. auch nicht als Nachteil, meine privaten Mails auf meinem Phone zu lesen und nicht über die Firmenhardware. Privates und Dienstliches sollten schon strikt getrennt werden, sonst gibt es nur Probleme.
    Hast du etwa kein Smartphone? Ich kenne keinen Mitarbeiter, der zwingend auf die bereitgestellte Hardware zurückgreifen muss, um private Kontaktpflege zu betreiben.

    Und: solltest du einmal in deinem Traumunternehmen gelandet sein und einen dich unterstützenden Kollegen haben, der 80% seiner Zeit damit verbringt, seinen privaten Kram zu regeln, dann denkst du vielleicht auch noch einmal anders über diese Thematik.
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  4. #14

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    Smartphone ist natürlich ne Option. Aber es ist einfach lästig. Ob ich 10 Minuten auf m Smartphone tippe oder 2 Minuten am Rechner sind schon ein Unterschied.

    Was den Kollegen angeht, der auf Arbeit private Sachen macht ... zwei meiner früheren Kollegen kamen mehrere Monate kaum noch auf Arbeit (wurden weiter voll bezahlt) und haben mal fix nebenbei ne Firma gegründet. Das war etwas exzessiv. Aber sonst seh ich da kein Problem, solange es im überschaubaren Rahmen bleibt.

  5. #15
    Anwender Avatar von Puppetmaster
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    Zitat Zitat von AureusPhoenix Beitrag anzeigen
    Ob ich 10 Minuten auf m Smartphone tippe oder 2 Minuten am Rechner sind schon ein Unterschied.
    Ganz genau. Im ersten Fall teilst du deine privaten Daten einfach mit dem Rest der Welt im zweiten Fall kompromittierst du ggf. ein ganzes Firmennetzwerk.

    Aber lass mal gut sein. Ich wünsche Dir jedenfalls noch viel Erfolg für's weitere Berufsleben. ^^
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  6. #16

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    Gleichfalls.

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