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Matthieu's Gedankenstrudel

Spielzeuglieferung, Teil 2: Ein neuer Bildschirm und sein Begleiter

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Das Paket ist schon eine Weile da, aber ich musste mir über die kleinere der beiden Packungen erst einmal ein Bild machen bevor ich hier schreibe.
Das Urteil über den Monitor hingegen ist wie erwartet. Es handelt sich dabei um einen Acer H234Hbmid (23"/58cm Diagonale). Warum ich diesen benötige, habe ich bereits beschrieben (http://www.synology-forum.de/entry.h...%F6hrenmonitor). Nichts desto trotz habe ich an Bildschirme wie man sich vielleicht schon denken kann keine zu hohen Ansprüche, daher griff ich eher in die untere Preisregion. Dafür sollte man aber auch ein wenig recherchieren um nicht den Abverkauf vom Vorjahr in die Einkaufstüte zu legen. Dass es bei den Geräten dieser Preisklasse unüblich ist, sie von Werk ab ideal einzustellen, war mir daher bekannt und die schlechten Farben schockierten mich beim ersten Anschließen nicht. Mittlerweile ist alles so eingestellt wie ich es möchte - Acer liefert zum einen recht gute Software mit um verschiedene Profile zu erstellen und hat auch die üblichen Menüs über die Bildschirmtasten nicht vergessen. Da es sich nur um ein Berührungssensorfeld (oder wie man es nennen möchte), nicht jedoch um echte Tasten handelt, ist die Bedienung manchmal etwas schwerfällig aber noch im Rahmen. Glücklicherweise gibt es auch hier Profile (wenn auch nicht die auf dem PC gespeicherten) die dann sogar besser eingestellt sind als der Auslieferungszustand es vermuten lässt. Mit ein wenig Handarbeit also für mich ein sehr guter Bildschirm, der mir alles ermöglicht was ich brauche. Juhu, zwei Seiten bei Word nebeneinander

Ja was lag da denn noch in der Kiste? Falls jemand die Änderung meiner Signatur bemerkt hat, ist diese Frage eigentlich beantwortet. Ich habe mir eine Synology Remote geleistet - die Oberfläche der AudioStation ist mir auf Dauer doch etwas zu schwerfällig verglichen mit einer Fernbedienung und außerdem ist diese nicht immer in Reichweite wenn ich mal ein wenig mit den Spielen aus dem Vorjahr die Zeit vertreibe oder den PC neu installiere (wer meine Linux-Experimente kennt, weiß was ich hier meine *hust*).
Über eben jene Fernbedienung wollte ich zunächst ein wenig Erfahrung sammeln. Die Qualität via Klinke ist identisch mit der bisher verwendeten externen Soundkarte und lässt keine Wünsche offen. Optische Signale kann ich leider nicht verwerten. Was mich sehr überraschte: Die Reichweite der Fernbedienung. Sogar eine Etage tiefer, also quer durch eine Stahlbetondecke, stellen sich keine Probleme. So entschied ich mich zum Extremtest. Der Rasen wucherte mal wieder (mittlerweile gibt es im Haus seit einer Woche einen Rasentraktor, beim damaligen Test jedoch nicht) und so wollte ich den Lärm des Benzinmotors mit ein wenig Musik übertönen. Die Funkkopfhörer hatte ich schnell aus dem Schrank geholt, auch wenn das Netzteil für die Basisstation sich zunächst vor mir versteckte. Und siehe da: Die Reichweite kann ich gut und gern mit rund 50m angeben, wenn man mal eine Sekunde auf der Taste bleibt. Und das obwohl immer noch ein Glasfenster und zeitweise eine massive Außenwand im Weg waren. Respekt! Das reicht zwar nicht bis in die letzte Ecke des Grundstücks, aber die großen Freiflächen sind abgedeckt.
Ein letzter Test blieb noch: Was macht die Remote am PC? Sie meldet sich mit mehreren Geräten an und sendet Tastatureingaben. Ändert man die Konfiguration seines Lieblingsprogramms ein wenig, kann man die Remote auch dort verwenden - unter der Bedingung die Anwendung ist immer in Verwendung. Öffnet man beispielsweise nun Word werden die Eingaben in das Dokument geschrieben statt auf die Musikauswahl einzuwirken.
Fotos folgen.

Matthieu
Stichworte: monitor, remote
Kategorien
Off-Topic , Zubehör

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