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Thema: Wie heiß soll das NAS-Gerät sein?

  1. #31
    Anwender Syno-Gott
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    Sorry, ging natürlich an dich Tommes, klar. Gasheizung im Technikraum, uiuiui. Die Ventilation im Raum, die die Luft nur innerhalb bewegt, würde eher weniger bringen. Die DS hat ja schon einen Lüfter drin. Ich meinte eher die Raumluft mit der Raumluft des anderen Raums umwälzt. Aber an die Gasheizung hab ich jetzt nicht gedacht, wäre nicht so gut.

    Obwohl es bei anderen wohl ganz gut gelaufen ist, Festplatten mit 70 Grad Temperatur würde ich jetzt nicht so betreiben wollen. Bei mir persönlich gehen die Alarmglocken schon bei 60 Grad an. Bei 50 Grad bin ich schon hellhörig. Kommt halt auch auf den Hersteller drauf an, gibt da Platten die man bei max. 30 Grad Umgebungstemperatur betreiben darf. Aber das kann ja jeder selbst machen wie er denkt. Kommt ja auch auf die Wichtigkeit der Daten an, die da drauf gelagert werden.

    Ciao Jan
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  2. #32
    Anwender Syno-Gott Avatar von Tommes
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    Hi!

    Ich habe schon ein Auge auf die Temperaturen. Schließlich will ich meine DS noch etwas länger benutzen. Jetzt grade liegt die HDD Temperatur bei 43 Grad. Das ist eigentlich normal für die Rahmenbedingungen. 70 Grad wären mir auch definitiv zu hoch. Bei 50 Grad würd ich mir dann auch Gedanken machen, ob ich den Standort nicht besser aufgeben sollte. Aber z.Z. läuft ja alles in "normalen" Parametern.

    Gruß Tommes!
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  3. #33
    Anwender Syno-Gott
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    was mir noch so einfällt. Ich verwende bei mir (Mietwohnung) DLAN-Adapter. Meine DS steht im Arbeitszimmer und es gibt eine "DLAN-Strecke" ins Wohnzimmer, wo mein Receiver, meine WDTV und auch meine beiden MacBooks stehen. Meine FB und der Drucker stehen neben der DS im Arbeitszimmer. Theoretisch könne ich die DS auch in den Keller stellen, dort hängt auch ein DLAN-Adapter. Da wäre es dann kühler und der "Lärm" würde auch nicht ins Gewicht fallen. Vielleicht ist es da aber im Winter zu kalt für die Platten, einfrieren werden die nicht, aber Unter-Temperatur ist wohl auch nicht gut. Dem könnte man aber mit einem größeren Karton oder einem kleinen Schränkchen zu Leibe rücken und mit gezielten Öffnungen dann die Temperatur beeinflussen.
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  4. #34
    Anwender Syno-Versteher
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    naja, in keller oder so würde ich das NAS - gerät nicht hinstellen, sofern er feucht und dergleichen ist. bei einem bekannten ist das NAS teils mit insekten "gefüllt" .. zwar nicht arg, aber 2-3 insekten haben sich dort bequem gemacht, da es ja offenbar die wärmste stelle im keller war.
    das WAR der grund, weshalb ich mein NAS unbedingt im wohnzimmer haben will.

    und festplatten sollen imstande sein bis zu 50 ° C im dauerbetrieb aushalten zu können... also soll's ok sein lt recherchen ... nur wenn es im sommer im wohnzimmer um 30°C oder mehr liegt, dann bin ich gespannt wie's aussieht. jedenfalls überlege ich ob ich doch ein usb-ventilator an dem NAS-gerät mittels USB anschließe ...
    cu TeXniXo
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  5. #35
    Anwender Syno-Gott
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    ja, wenn der Keller feucht ist, oder von "Untermietern" benutzt wird, ist das keine so gute Idee. Ich wohne in einer Mietwohnung in einem Neubau. Da ist es nicht feucht und "Untermieter" gibts auch nicht. Das Einzige was gefährlich werden könnte, ist die Kälte im Winter, wenn das Fenster nicht geschlossen ist. Aber dafür könnte die DS in einen kleinen Schrank und die Temperatur mittels Schranktür oder Ventilation reguliert.

    Das Problem ist, wenn die Festplatten über 50 Grad heiß werden, sie fallen nicht gleich aus und sind wieder OK wenn es kälter wird. Sondern sie nehmen evtl. dauerhaft Schaden. Ähnlich wie bei einem älteren Prozessor, der keine Temperatur-Überwachung (und somit Notabschaltung) hat. Werden diese Prozessoren zu warm, verkürzt sich die Lebensdauer.

    Von da her würde ich immer auf die Plattentemperatur aufpassen, denn bei mir liegen da für mich wichtige Daten drauf. Gut, es ist zwar immer mindestens ein Backup vorhanden, trotzdem möchte ich keinen Plattenausfall provozieren in dem die Platten über 50 Grad betrieben werden.

    Meiner Meinung nach sind auch schwankende Temperaturen nicht sonderlich gut, weshalb ich auch nach Möglichkeit keinen Platten-Standby verwende. Vom Load-Unload-Mechanismus ganz zu schweigen.

    Was mir auch etwas negativ aufstößt, zumindest bei meiner DiskStation, daß die Abwärme des Prozessors die eine Plattentemperatur um einige Grad steigen läßt. Genau diese Platte ist nämlich bei mir als erste Ausgefallen. Ob das jetzt ausschlaggebend für den Ausfall war, kann ich nicht wirklich beurteilen, denn auch die Betriebsstunden waren bereits bei 2,4 Jahren angelangt. Während ich die Platten hatte (waren gebraucht gekauft), liefen sie im Dauerbetrieb.
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  6. #36
    Moderator Syno-Gott Avatar von itari
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    Zitat Zitat von jan_gagel Beitrag anzeigen
    Das Problem ist, wenn die Festplatten über 50 Grad heiß werden, sie fallen nicht gleich aus und sind wieder OK wenn es kälter wird. Sondern sie nehmen evtl. dauerhaft Schaden. Ähnlich wie bei einem älteren Prozessor, der keine Temperatur-Überwachung (und somit Notabschaltung) hat. Werden diese Prozessoren zu warm, verkürzt sich die Lebensdauer.

    Von da her würde ich immer auf die Plattentemperatur aufpassen, denn bei mir liegen da für mich wichtige Daten drauf. Gut, es ist zwar immer mindestens ein Backup vorhanden, trotzdem möchte ich keinen Plattenausfall provozieren in dem die Platten über 50 Grad betrieben werden.
    Ich möchte ein wenig dagegen sprechen, weil es sonst so aussieht, als würde deine Aussage grundsätzlich stimmen. Diese 50° sind aus der Luft gegriffen (*gg* schließlich wird die Luft heiß). Besser: man sollte die Herstellerangaben zu den jeweiligen Platten heranziehen und wie schon geschrieben, eine gewissen Toleranz hinzurechnen ... es gibt ja auch Platten, die für Extremsituationen gebaut werden. Und ja, man kann nicht immer feststellen, ob Schäden entstanden sind, weil eine gewissen Fehlertoleranz ja auch in den meisten Platte eingebaut ist. Ob sich insgesamt die Lebensdauer verkürzt, ist solange Spekulation, solange man keine Tests macht (und dazu braucht man Hunderte von Platten, wenn es seriös gemacht werden würde).

    Ich bin an dieser Stelle ein Vertreter einer Pragmatik: solange die Platte nicht ausfällt, solange ist alles gut für die Platte *gg*. Da Platten extrem günstig sind (ihr wisst was ich damit meine ... sie kosten keine 1000 Euro pro GB mehr) und meist nach 2 bis 3 Jahren durch eine neue Plattengeneration abgelöst werden (die noch billiger pro GB ist), sollte man das Paradigma 'Wegwerfartikel' im Kopf entstehen lassen (so wie bei Tintendruckerpatronen) und sich nicht wirklich um ein paar Grad Gedanken machen (klar statt 50° lieber 40°, aber wenn es nicht ist, ist es nicht). Wenn mal eine Platte oder eine ganze Gruppe ausfällt, dann ersetzt man sie halt ... statt der Temperatur könnte ja auch die Luftfeuchtigkeit zugeschlagen haben ... die ist nach den Google-Studien eher für alles verantwortlich. Solange (!!!!) man seine Daten gesichert hat, ist das auch alles nur ärgerlich und nicht kriegsentscheidend *gg*. Klar kostet eine Backup-Strategie Hirnaktivität und ein wenig Geld, sind aber die besten Anlagen ...

    Itari
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  7. #37
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    Hall itari,

    ja, du hast natürlich Recht, die Hersteller-Angaben sind schon auch durchaus wichtig. Trotzdem wäre mir total flau im Bauch, wenn ich eine Platte mit 50 oder gar 60 Grad betreiben würde. Ja, Platten sind mittlerweile Verschleißteile / Wegwerfprodukte. Ein solcher Test, wie du ihn vorschlägst, ist für uns Privatleute fast nicht durchzuführen, denn mit jeder Generation ändert sich quasi alles. Es dürften sich sogar unterschiedliche Modelle eines einzigen Herstellers unterschiedlich verhalten. Erschütterungen können einer Platte auch schaden. Wenn ich aber Leute darauf hinweise, daß ein Herumtragen des Notebooks im laufenden Betrieb nicht gut für die Platte sei, wird man oft als Depp hin gestellt. Schließlich funktioniert das Teil ja weiterhin, oft Jahre hinweg. Ich würde eine Festplatte jedenfalls keiner Erschütterung aussetzen, es sei denn sie ist schon kaputt.

    Ich denke halt, das Betreiben von Festplatten ist vergleichbar mit einem Automotor. Der eine hält vorsichtiges Ein- und Warmfahren für sehr wichtig. Andere meinen da, man könne den Motor gleich von der ersten Minute drehen und so maximale Leistung abverlangen. Sei ohnehin schon im Werk gelaufen und habe einen Probelauf bis an die höchste Drehzahl hinter sich. Geht er kaputt, wird er ersetzt, bzw. das Auto. Ich gehöre der ersten Gruppe an, achte auf frisches Öl (jedes Jahr findet ein Ölwechsel statt, obwohl die Laufleistung noch nicht erreicht ist). Warmfahren tue ich das Auto auch, bevor ich höhere Leistung abverlange. In der Hoffnung, daß mein Auto (und natürlich meine Festplatten) etwas länger halten.

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  8. #38
    Moderator Syno-Gott Avatar von itari
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    Zitat Zitat von jan_gagel Beitrag anzeigen
    Ich denke halt, das Betreiben von Festplatten ist vergleichbar mit einem Automotor.
    Das ist so eine Sache mit Analogien ... mag stimmen, mag aber auch daneben liegen. Irgendwo hatte ich vor kurzem gelesen, dass man Speichersticks nicht fallen lassen sollte, weil Erschütterungen den Speicher durcheinanderbringen können ... es gibt im Web dafür und dagegen ... wahrscheinlich wird man auch hier nur durch Erfahrungen klüger.

    Itari
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  9. #39
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    hey!

    on topic einige interessante "erkenntnisse" (zumindest für mich) und 1 frage:

    1)
    wenn man das NAS-gerät länger laufen lässt (bei mir sinds jetzt 6 tage laufzeit) und die temperaturen sind da viel niedriger als zu beginn.
    d.h. wenn es draussen warm bzw. heiß ist, steigen die temperaturen nur geringfügig an, wenn die laufzeit hoch (für meine verhältnisse natürlich *g*) ist.
    bis jetzt habe ich immer so - gemäß der analogien mit dem automotor - schnell ein und ausgeschaltet, wenn die werte "abnormal" sind.

    2)
    was mich aber verwirrt: die hdd-temperaturen sind alle sehr fein (zw. 37°C und 40°C bzw. 99°F und 105°F). NUR der "thermal-status" zeigt eine viel höhere temperatur an, nämlich 56°C / 133°F. was zeigt der thermal-status an? wie heiß im gerät ist? obwohl die hdd's recht kühl dagegen sind? gegenmaßnahmen erforderlich, da mir die hdd's mit daten weitaus wichtiger sind als das gerät an sich?
    cu TeXniXo
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  10. #40
    Moderator Syno-Gott Avatar von itari
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    zu 1) die Platten werden durch Schreib-/Lese-Aktivitäten wärmer und verbrauchen dabei auch mehr Strom (was wiederum Abwärme bedeuten kann)

    zu 2) meist wird für diesen Wärmestatus, die Prozessor-Wärme gemessen ... ein Kühler oder eine bessere Durchlüftung können - müssen aber nicht unbedingt - da auch zu geringere Wärmeanzeige führen ... aber nur mal so eine Hausmarke: ich würde erst ab 60° oder extremen Schwankungen anfangen, mir darüber Gedanken zu machen - klar die Lüftungsschlitze würde ich immer von Staubflocken frei halten *gg* und auch die Luftzirkulation durch Maßnahmen begünstigen (ich hab meine DS207+ ein wenig mittels untergelegten Bleistiften hochgebockt) ... und ja, die DS steht auf einer Fensterbank und freut sich, dass sie nach Norden hinausschauen darf und nicht so oft von der Sonne geblendet wird

    noch ein Tipp: wenn dir die Daten etwas Wert sind, dann überlege dir eine gute Backup-Strategie ... das ist die beste Versicherung gegenüber Datenverlusten

    Itari
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