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Thema: Pxe

  1. #91
    Anwender Syno-Liebhaber
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    Standard

    Hallo superimpose,


    habe die ntldr und ntdetect.com nun aus der Win200_Server_SP1, mit der es auch gehen soll, abgeändert.
    Immer noch der gleiche 0x000000BB -Bluescreen.

    Sowohl auf den Laptop wie auf den PC wir kein Netzwerktreiber erkannt.

    Kann gerne deine Treiber ausprobieren. PM!


    Vielen Dank!
    Gruß
    DS207+
    Version: DSM 3.0-1354; Build Date: 2010/10/25
    HDD1:WD3200JS-22PDB0
    HDD2:WD10EACS-00D6B1
    -------------------------------------------------------
    712+ 4.0 Beta

  2. #92
    Anwender Syno-Neuling
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    Zitat Zitat von cunit Beitrag anzeigen
    [...] ich bin nach der Anleitung von QTip vorgegangen [...] Aber schon der Test des TFTP von meinem Windowsrechner gibt einen Timeout (Ja, die IP ist ansonsten erreichbar)

    Ein "tftp localhost -c get test.txt" auf der Diskstation selber funktioniert einwandfrei und die test.txt wird "übertragen". [...]

    Desweiteren habe ich der inetd.conf mal den Parameter "-m /opt/etc/tftp_remap.conf" angehängt. (Ist dieses File für diesen simplen Test schon notwendig?) [...]
    Hey, ich habe das gleiche Problem. Wie hast du es gelöst?

    Auch folgenden Beitrag habe ich berücksichtigt, bringt jedoch keine Besserung. Betriebssysteme mit DS installieren. PXE Step-by-Step

  3. #93
    Anwender Syno-Neuling
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    Zitat Zitat von Joto Beitrag anzeigen
    Hey, ich habe das gleiche Problem. Wie hast du es gelöst?
    Hi, hier war "nur" mein Windows 7 Rechner das Problem. Da müssen wohl irgendwelche Sicherheitseinstellungen dagegen sprechen. Hab aber noch nicht herausgefunden, woran es genau liegt.

    Ich habe immer viel mit VMs getestet und damals auch aus diesen heraus TFTP Anfragen an die DS geschickt. Diese schlugen ebenfalls fehl... ABER nur weil der Netzwerkadapter der VM zu diesem Zeitpunkt mit NAT "hinter" meinem Win 7 hing. Als ich ihn dann daneben gebridged hab, lief alles. Sprich Windows 7 hat wohl was gegen die TFTP Packages..

    Auf Seiten der Synology gab es also letztendlich nie ein Problem. Und beim tatsächlichen PXE-Boot meines Rechners gabs dann auch keins.
    DS 710+ | DSM 3.0-1354 | 2x WD2001FASS (je 2TB) im Raid 1

  4. #94
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    Danke für die Rückmeldung, hatte auch nur von Win7 aus getestet.

    Da ich annehme, dass Koexistenz von DHCP auf NAS und Router ausgeschlossen ist, laufen entsprechende NAS jetzt 24/7 oder werkelt der DHCP-Server auch in Hibernation?

  5. #95
    Anwender Syno-Neuling
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    DHCPs auf Router und DS vergeben bei mir in verschiedenen Ranges im selben Subnetz. So hab ichs gelöst.
    DS 710+ | DSM 3.0-1354 | 2x WD2001FASS (je 2TB) im Raid 1

  6. #96
    Anwender Syno-Neuling
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    Hmm, aus anderem Forum zum Thema mehrere DHCP-Server:
    Falls eine solche [physikalische Netz-] Trennung nicht vorgenommen wird, benutzt der Client
    einfach die Antwort, die "schneller" bei ihm ankommt; das kann dann
    natuerlich zu Kollisionen fuehren.

  7. #97
    Anwender Syno-Lehrling
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    Hallo Allerseits,

    ich habe nun mein DS211+ bekommen und soweit alles eingerichtet.

    Falls eine solche [physikalische Netz-] Trennung nicht vorgenommen wird, benutzt der Client
    einfach die Antwort, die "schneller" bei ihm ankommt; das kann dann
    natuerlich zu Kollisionen fuehren.
    Kollisionen gibt's da eigentlich nicht. Es werden alle Antworten ausgewertet, falls die gewünschte Anfrage nicht beantwortet ist. Bei einer PXE-Anfrage, werden alle DHCP-Antworten empfangen und nur die übernommen, die den Bootserver enthält. Bei einer "einfachen" DHCP-Anfrage, gewinnt logischerweise der schnellere, da die erste Antwort schon alle Informationen enthält.
    Ich hatte auch immer 2 DHCP-Server ohne Probleme am laufen; sie sollten eben nur verschiedene Ranges versorgen.

    Ich habe nun aber eine viel bessere Lösung fürs pxe-Thema: Auf meinem Router (fritz!box) läuft der Standard-DHCPd rund um die Uhr. Für die PXE-Informationen habe ich mir auf dem DS ein Proxy-DHCP eingerichtet, der nur die fehlenden pxe-Infos übermittelt. Damit stelle ich sicher, dass der dhcpd immer läuft, unabhängig vom NAS, wenn es mal aus ist, neu bootet, etc. und alle Anfragen, die gleichen Infos erhalten.
    Proxy-DHCP wird momentan nur vom dnsmasq unterstützt, so dass dieser per ipkg installiert werden muss, anstelle des einfachen dhcp.

    Ich bin bis jetzt sehr zu frieden mit dem DS.

    PS: mein nächstes Projekt wird sein, den binlsrv.py nativ fürs DS zu kompilieren, dann braucht man das ganze Python nicht mehr und spart eine Menge Resourcen.


    @Papiga:
    Hast Du nun immernoch Bluescreens?

    Mir fällt in Deiner Anleitung noch auf, dass Du die Driver.cab extrtahierst. Wozu eigentlich genau? Du benötigst Doch nur den/ die Treiber Deiner Netzwerkkarte(n). Ich habe mir die direkt beim Hersteller runtergeladen (sys+inf) und daraus die devlist.cache für den binlsrv erstellt. Die sys-Datei(n) werden dann einfach nach /I386 verschoben/ kopiert.

  8. #98
    Gesperrt Syno-Entdecker
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    Beitrag Windows 7 PE (32-Bit und 64-Bit) vom TFTP-Server der DS booten! So geht es!

    Hallo zusammen, ich habe die letzte Woche damit verbracht, auf meiner DS einen TFTP-Server zu installieren und davon Windows 7 PE booten zu lassen. Hier nun meine Anleitung, mit der es bei mir geklappt hat.
    Einige der Textpassagen habe ich von QTip kopiert, andere von ihm noch angepasst!

    1. Die Installation
    Zunächst einmal frischen wir unsere Paketverwaltung auf und installieren die folgenden Pakete:

    Code:
    ipkg update
    ipkg install tftp-hpa
    ipkg install dhcp
    Nun löschen wir das nicht benötigte Paket xinetd…

    Code:
    ipkg --force-depends remove xinetd
    2. Konfigurieren des TFTP
    Jetzt kommt das, was der xinetd im Normalfall für den TFTP machen würde - den Dienst oder auch Service des TFTP's bereitstellen und die Anfragen auf Port 69 an den TFTP weiterzuleiten. Ich benutze dafür allerdings den "einfachen" inetd, da er auf der DS schon vorhanden ist. Bitte folgende Zeile in der /etc/inetd.conf eintragen:

    Code:
    tftp    dgram   udp     wait    root    /opt/sbin/in.tftpd      /opt/sbin/in.tftpd -v -v -v -s /volume1/tftp -m /opt/etc/tftp_remap.conf
    Der letzte Parameter hinter dem -s ist der gewünschte Pfad für die PXE-Konfiguration und Images die zum Booten der Clients gebraucht werden.
    Solltet ihr diesen ändern (z.B. in /volume1/tftp) dann könnt ihr das bei der Installation vom TFTP erstellte Verzeichnis wieder entfernen.
    Damit der INETD das auch benutzen kann, müssen wir ihn neustarten

    Code:
    /usr/syno/etc/rc.d/S03inetd.sh restart
    Überprüfen kann man das mit

    Code:
    netstat -lu
    Dort sollte dann folgende Zeile auftauchen:

    Code:
    udp        0      0 *:tftp                  *:*
    Den TFTP können wir schon mal grundlegend testen. Eine Testdatei im Verzeichnis tftpboot ablegen:

    Code:
    echo TFTP Test > /opt/tftp/test.txt
    Danach in Windows mit Start - Ausführen - cmd.exe (oder Windows-Taste + R) die Console öffnen und folgenden Befehl ausführen:

    Code:
    cd c:\
    tftp <IP_DER_DISKSTATION> get test.txt
    Das Ergebnis sollte nun so aussehen:

    Code:
    Übertragung erfolgreich: 11 Bytes in 1 Sekunden, 11 Bytes/s

    HINWEIS: Sollte ein Fehler auftauchen, dass das tftp Programm nicht gefunden wurde, muss man dieses Programm nachinstallieren. Dazu gibt es im Internet z.B. bei google.de einige gute Hilfen zu finden.

    3. Konfiguration des DHCP
    Es fehlt noch die Konfiguration des DHCP Servers. Solltet ihr schon einen DHCP-Server z.B. von euerem Router benutzen, solltet ihr den IP-Bereich des DHCP-Servers in eurem Router auf einen etwas kleineren Bereich beschränken (z.B. 192.168.178.50 - 192.168.178.200). Somit hättet ihr ein paar IP's frei, die ihr dem DHCP-Server auf der DS zur Verfügung stellen könnt. Das sollte auch für üppig ausgefallene Netzwerke reichen

    In die /opt/etc/dhcpd.conf kommt nun folgendes:

    Code:
    ddns-update-style none;
    ddns-updates off;
    
    allow booting;
    allow bootp;
    
    # hier für gewöhnlich die Adresse des Routers eintragen.
    option domain-name-servers 192.168.178.1;
    
    # euer Subnetz und Maske
    subnet 192.168.178.0 netmask 255.255.255.0 {
    
    option subnet-mask 255.255.255.0;
    option routers 192.168.178.1;
    option domain-name "DOMAIN";
    option perform-mask-discovery false;
    option router-discovery false;
    
    # IP-Bereich den ihr für den DHCP-Server nutzen wollt
    range dynamic-bootp 192.168.178.10 192.168.178.20;
    default-lease-time 21600;
    max-lease-time 43200;
    
    # IP der Diskstation
    next-server 192.168.178.20;
    
    # Dateiname des Programmes für das Bootmenü
    filename "pxelinux.0";
    }
    HINWEIS: Bei filename (in der zweitletzten Zeile, kann man auch Boot/pxeboot.0 eintragen, wenn man nur Windows PE später booten möchte! In dem Fall kann man dann auch Schritt 4 überspringen und macht direkt bei Schritt 5 weiter!

    Im Anhang die fertige Datei, die ihr nur noch an euren IP-Bereich anpassen müsst. Die Endung .txt nach dem entpacken und bearbeiten nicht vergessen zu entfernen. Der DHCP-Server muss noch die neue Konfiguration einlesen, das wird mit

    Code:
    /opt/etc/init.d/S56dhcp
    durchgefüht.

    4. Einrichten des Bootmenüs
    Das aktuellste .zip Paket von SYSLINUX bei http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/ downloaden. Aus dem Paket benötigen wir die Datei core/pxelinux.0 und com32/menu/vesamenumenu.c32. Diese beiden kopieren wir nun nach /volume1/tftp. Zusätzlich kopiert ihr die Datei memdisk mit dem Ordner memdisk (also memdisk/memdisk) in euer TFTP-Verzeichnis. Im TFTP-Verzeichnis /volume1/tftp erstellen wir nun ein Verzeichnis pxelinux.cfg. In diesem Verzeichnis erstellen wir eine neue Datei default mit folgendem Inhalt:

    Code:
    DEFAULT vesamenu.c32
    PROMPT 0
    NOESCAPE 0
    TIMEOUT 300
    
    MENU TITLE Bootmenue
    
    LABEL local
    MENU LABEL ^1 - Booten von lokaler Festplatte
    LOCALBOOT 0
    
    LABEL ^2 - Microsoft Windows 7 PE
    KERNEL Boot/pxeboot.0
    5. Windows PE für 32-Bit und 64-Bit erstellen.
    Hierzu habe ich im Anhang einen Befehlsskript hinzugefügt, dass jegliche Arbeit für euch übernimmt.

    Zunächst sollte erst einmal sichergestellt sein, dass das Windows OEM Preinstallation Kit oder das Windows Automated Installation Kit installiert ist.

    Ist dieses der Fall, entfernt ihr die Endung .txt von Windows PE – PXE.cmd.txt und klickt anschließend mit der rechten Maustaste auf die Windows PE – PXE.cmd und wählt im Kontext Als Administrator ausführen aus.

    Nun könnt Ihr euch erst einmal entspannen oder einen Kaffee trinken gehen! Wenn die Zusammenstellung abgeschlossen ist, startet der Explorer in einem Ausgabeverzeichnis.
    In diesem Verzeichnis findet Ihr einen Ordner Boot, diesen Ordner kopiert Ihr samt Inhalt (Dateien und Unterverzeichnissen) in euer TFTP Verzeichnis auf der DS.

    Weiter auf der DS…
    Nun werden noch Link(s) hinzugefügt.

    a) Wenn Ihr den SYSLINUX nutzt (filename "pxelinux.0";), dann…

    Code:
    cd /volume1/tftp/
    ln -s Boot/bootmgr.exe
    cd Boot/
    ln -s pxeboot.n12 pxeboot.0
    b) Wenn Ihr nur Windows PE booten möchtet (filename "Boot/pxeboot.0 ";), dann…

    Code:
    cd /volume1/tftp/Boot/
    ln -s pxeboot.n12 pxeboot.0
    6. Fertig
    Wenn Ihr nun die Anleitung befolgt (inkl. SYSLINUX) habt, dann müsste euer TFTP-Verzeichnis wie folgt aussehen!

    Code:
    \pxelinux.0
    \test.txt
    \vesamenu.c32
    \Boot\abortpxe.com
    \Boot\BCD
    \Boot\boot.sdi
    \Boot\bootmgr.exe
    \Boot\hdlscom1.com
    \Boot\hdlscom1.n12
    \Boot\hdlscom2.com
    \Boot\hdlscom2.n12
    \Boot\pxeboot.0
    \Boot\pxeboot.com
    \Boot\WdsConfig.inf
    \Boot\wdsmgfw.efi
    \Boot\wdsnbp.com
    \Boot\winpex64.wim
    \Boot\winpex86.wim
    \Boot\da-DK\bootmgr.exe.mui
    \Boot\da-DK\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\zh-TW\bootmgr.exe.mui
    \Boot\zh-TW\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\cs-CZ\bootmgr.exe.mui
    \Boot\cs-CZ\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\ko-KR\bootmgr.exe.mui
    \Boot\ko-KR\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\sv-SE\bootmgr.exe.mui
    \Boot\sv-SE\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\el-GR\bootmgr.exe.mui
    \Boot\el-GR\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\hu-HU\bootmgr.exe.mui
    \Boot\hu-HU\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\pt-PT\bootmgr.exe.mui
    \Boot\pt-PT\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\zh-CN\bootmgr.exe.mui
    \Boot\zh-CN\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\ru-RU\bootmgr.exe.mui
    \Boot\ru-RU\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\fr-FR\bootmgr.exe.mui
    \Boot\fr-FR\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\zh-HK\bootmgr.exe.mui
    \Boot\zh-HK\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\fi-FI\bootmgr.exe.mui
    \Boot\fi-FI\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\it-IT\bootmgr.exe.mui
    \Boot\it-IT\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\en-US\bootmgr.exe.mui
    \Boot\en-US\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\nl-NL\bootmgr.exe.mui
    \Boot\nl-NL\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\tr-TR\bootmgr.exe.mui
    \Boot\tr-TR\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\nb-NO\bootmgr.exe.mui
    \Boot\nb-NO\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\pt-BR\bootmgr.exe.mui
    \Boot\pt-BR\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\es-ES\bootmgr.exe.mui
    \Boot\es-ES\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\ja-JP\bootmgr.exe.mui
    \Boot\ja-JP\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\de-DE\bootmgr.exe.mui
    \Boot\de-DE\wdsmgfw.efi.mui
    \Boot\pl-PL\bootmgr.exe.mui
    \Boot\pl-PL\wdsmgfw.efi.mui
    \memdisk\memdisk
    \pxelinux.cfg\default
    7. Zusatz
    Wie Ihr sicherlich bemerkt habt, findet man zusätzlich noch eine startnet.txt im Anhang, wenn Ihr diese Datei im selben Verzeichnis ablegt wie den Befehlsskript, vor der Ausführung, wird diese in jedes PE-Image kopiert und beim booten von diesem ausgeführt. So könnt Ihr einige Befehle beim Booten schon automatisieren!

    HINWEIS: Die erste Zeile (wpeinit) ist Standard und sollt mind. darin stehen.

    Das reicht erstmal um die Funktion vom TFTP und DHCP zu testen. Rechner neustarten und Netboot auswählen (vom Bios abhängig), Nun sollte euer Rechner per DHCP-Anfrage eine IP zugewiesen bekommen. Kurz darauf müsste das PXE-Bootmenü erscheinen.

    Bei Fragen, kurze PN!
    Und nun viel Spaß beim ausprobieren!

    Anlagen:
    Windows PE - PXE.cmd.txt
    startnet.txt
    dhcpd.conf.txt

  9. #99
    Anwender Syno-Entdecker
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    38

    Standard

    Hi,

    soweit ich das hier alles bei mir gemacht habe und nachher nochma überprüft habe weiss ich nicht wo bei mir der fehler liegt.

    Ich bekomme beim versuch mit PUT und GET für den tftp nur eine Zeitüberschreitung. Die Prozesse laufen alle und die Einstellungen sind wie hier beschrieben.

    Hat vielleicht jemand noch eine idee? Getestet mit WinXP.

  10. #100
    Moderator Syno-Crack Avatar von DSL-Hexe
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    Blog-Einträge
    1

    Standard

    Bekomme beim booten vom PC folgende Fehlermeldung: "pxe-e32 tftp open timeout"

    Kennt sich jemand damit aus?

    Zur Info:
    Über Windows habe ich Verbindung zum TFTP. Beim Booten bekomme ich auch fein die IP-Adresse zugewiesen und dann steht TFTP und es folgen Punkte in Regelmässigen Abständen und dann kommt die Fehlermeldung.
    Geändert von DSL-Hexe (23.02.2011 um 20:12 Uhr)
    DS713+ | DSM4.3 | 2x 4TB WD Red
    DS710+
    | DSM4.3 | 2x Hitachi HDS721010CLA332 (je 1TB) | 2GB Arbeitsspeicher
    PC: | 3x Desktop Win 7 Ultimate | 1x Laptop Win 7 Ultimate | 2x Laptop Ubuntu 9.10 Netbook Remix | 1x IPad
    Netzwerk: | 1000Mbit LAN | Wlan N | AVM Friz!Box 6360 | Dlink DGS1005D
    Internet: | Kabel Deutschland 100/6

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